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9 Kommentare
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L. E.Autor
vor 2 Monaten
Danke für die Inputs.
Es sind ca. 5 Mio. PKW pro Jahr und dürfte sich schon lohnen. Folgende Adaption:
- 10.- pro Durchfahrt für alle, somit EU-konform. Für die meisten Schweizer kein Riesenbetrag. Die Kosten können auch von Hotels, Firmen (als Marketingaktion) gesponsert werden.
- 4er Abo mit 10%, 8er Abo mit 20% usw., bis 40%; Zusatzrabatt für Elektrofahrzeuge
- Ein Teil der Einnahmen an Uri und Tessin
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L. E.Autor
vor 2 Monaten
Vielen Dank für die konstruktiven Kommentare. Mein Vorschlag darf gerne verbessert werden.
Meine Kernanliegen (nach Priorität):
1. in F, I und AT fallen (teilweise massiv höhere) Gebühren an
2. möglichst simples, unkomplexes Handling (kein Bürokratiemonster)
3. keine Schwächung des Binnentourismus
4. Kostenwahrheit / Verursacherprinzip
5. Der Preis soll nicht als Strafe, sondern als vernünftiger Kostenbeitrag aufgenommen werden
Das Dilemma der Besserbehandlung der SchweizerInnen kann ich auch nicht auflösen. Am besten wäre die Erhöhung der Vignette gewesen, aber das wurde ja leider vom Stimmbolk abgelehnt.
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O. H.Komplizin/Komplize
vor 2 Monaten
Die Schweiz darf meiner Meinung nach schon höhere Gebühren für eine Durchfahrt verlangen. In der Schweiz sind auch die Kosten für Bau und Betrieb die höchsten im Vergleich zu den Nachbarländern. Mir scheinen die CHF 25 für einen Monat, also somit für einen üblichen Reisenden CHF 25 für einmal Italien, klar zu günstig. Umweltschäden und Lärm kommen noch dazu. Für den schönen Gotthardtunnel wären CHF 50 pro Durchfahrt angemessen.
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S. B.
vor 2 Monaten
Die Frage ist, ob alle Deine Anliegen sachlich kompatibel sind:
1. Wenn der Preis für die Nutzung tiefer ist als in AT/FR, geht die lenkende Wirkung verloren.
2. Bürokratie: es gibt Systeme, wo es einen bei Durchfahrt an einer bestimmten Stelle automatisch erfasst und der Betrag abgebucht wird - in Chile so gesehen. Die Kosten für dieses System müssten auch eingepreist werden.
3. Keine Schwächung des Binnentourismus: das wird kaum möglich sein, weil wegen den EU-Verträgen entweder alle oder niemand zahlen muss. Tessiner müssten dann auch pro Durchfahrt in den Norden zahlen. Oder man bietet ein Pender-Abo an, das teurer ist als 2 Durchfahrten in 30 Tagen.
4. Kostenwahrheit: welche Kosten: nur die für den Strassen- und Tunnelbau oder auch für den Unterhalt? Inkl Umwelt- und Lärmschäden? Hat mal schon jemand ausgerechnet, was das für eine durchschnittliche Durchfahrt kosten würde? Was ist, wenn die Kosten günstiger sind als die in AT/FR?
5. Vignette: wäre auch mit 100.- zu billig gewesen
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M. H.
vor 2 Monaten
Ich stimme ebenfalls nicht zu, da es zu günstig ist. Einfach wie bei anderen Tunnels pro Durchfahrt (Arlbergtunnel 11 Euro).
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S. M.
vor 2 Monaten
Das ist mir schon klar, aber die Mehrheit der Urlauber wird innerhalb von 30 Tagen nicht mehr als zwei Mal durch den Gotthard fahren. Ich bin gegen eine solche Gebühr, weil die Kosten des Gotthard eigentlich mit der Vignette abgedeckt sein müsste.
Eine Lenkungsabgabe/Strafgebühr für diejenigen, die unbedingt an Ostern in den Süden fahren müssen, wäre durchaus denkbar.
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M. H.
vor 2 Monaten
Ergänzung für Stefan M.: bei zwei Durchfahrten wäre es günstiger wenn der gleiche Betrag erhoben werden würde wie beim Arlbergtunnel, korrekt. Aber man kann nicht während 30 Tagen mehrmals hin und her. Und kein Unterschied zwischen Nationalität. Einfaches Verursacherprinzip: wer den Tunnel benützt, bezahlt.
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S. M.
vor 2 Monaten
Wäre ja dann günstiger bei dir. Einmal hin und zurück -> 22.- ;-)
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S. B.
vor 2 Monaten
Stimme nicht zu, weil 25.- zu wenig sind für 30 Tage. Und weil wir aufgrund von Verträgen mit der EU die Ausländer nicht diskriminieren dürfen,