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5 Kommentare
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C. H. G.
vor 5 Monaten
Dieser Kommentar ist sicher nicht falsch, geht aber auf die Ebene einzelner IT-Projekte. Da gibt es fraglos auch viel zu tun, aber beim Vorschlag geht es um eine andere Ebene. Das Departement braucht es aber nicht primär wegen einzelner Projekte, sondern wegen der Führung und Gesamtgovernance, als Beschleuniger, Regulator und klarer Ansprechpartner für die Legislative und die Gesellschaft.
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O. H.Komplizin/Komplize
vor 5 Monaten
Ich verstehe nicht ganz, was genau angepasst werden soll. Kannst du dies präzisieren?
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O. H.Komplizin/Komplize
vor 5 Monaten
Die Verantwortung alleine wird das Problem nicht lösen, da diese Bedarfsstellen gar nicht die Fähigkeit haben, so ein Projekt korrekt zu verantworten.
Die Aufgabe sollte bei dem neuen Departement liegen, welches nur die Problemstellung bekommt und dann mit moderner Produktentwicklungsmethodik eine Lösung entwirft, die nicht den alten Prozess replizieren möchte, sondern ihn digital neu konzipiert und auch die entsprechenden Kompetenzen hat, dies so umzusetzen.
Der Erfolg geht dann über klare Kennzahlen, über die man sich vorher einigt.
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T. M.
vor 5 Monaten
ich stimme Dominik zu. Es bedarf eines Kulturwechsels in der Verwaltung. Heute herrscht vor allem eine "cover your ass" Methalität, darum weden Entscheidungen oft über mehrere Gremien geleitet, welche gar nicht das Fachwissen haben, aber damit werden dann Entscheide im Mehr getroffen, somit die Verantwortung in der Menge verdünnt. Eine Fehlerkultur zu entwickeln wäre ein Anfang.
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D. S.Autor
vor 5 Monaten
Viele IT-Projekte des Bundes scheitern nicht an Technologie, sondern an fehlender Verantwortung der Bedarfsstelle.
Häufig werden Verantwortung, Entscheidungen und Veränderungsdruck an Informatik oder externe Partner delegiert. Gleichzeitig bleiben Prozesse komplex, Anforderungen ändern laufend und verbindliche Entscheide fehlen.
Externe können Technologie liefern. Nicht jedoch fachliche Führung, Priorisierung oder organisatorische Veränderungsbereitschaft.
Erfolgreiche Projekte benötigen daher:
* klare fachliche Ownership
* verbindliche Entscheide
* Bereitschaft zur Standardisierung
* ausreichende interne Ressourcen
* Verantwortung über den Go-Live hinaus
Ohne aktive Führungsverantwortung der Bedarfsstelle wird Digitalisierung zur technischen Abbildung bestehender Ineffizienz.