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3 Kommentare
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N. B.
vor 10 Monaten
Das ist absolut richtig. Wollte nur darauf hinweisen, dass es Unterschiede gibt. Klar ist, dass die Werbung fehl am Platz ist. In der konkreten Umsetzung von weiteren Massnahmen (die es braucht), werden diese Unterschiede relevant.
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N. B.
vor 10 Monaten
Wichtig: Es gibt grosse Unterschiede, je nach Fütterung/Haltung. Besonders schädlich sind Grossställe ohne Land, die von Futterimporte abhängen.
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O. H.AutorKomplizin/Komplize
vor 10 Monaten
Selbst wenn wir die Haltung optimieren, bleibt die Fleischproduktion ressourcenintensiv; die CO2e-Bilanz (insbesondere durch Methan) ist im Vergleich zu pflanzlichen Proteinen um ein Vielfaches schlechter. Da der heutige Fleischkonsum zudem massiv über den gesundheitlichen Empfehlungen liegt, ist es ordnungspolitisch fragwürdig, die Tierhaltung so stark zu subventionieren. Wir erleben eine doppelte Marktverzerrung: Wir fördern mit Steuergeldern erst die Produktion und den Absatz von Fleisch, um danach mit weiteren Milliarden die dadurch entstehenden Umweltbelastungen (wie Ammoniak-Emissionen) mühsam zu korrigieren. Das ist weder ökologisch noch ökonomisch nachhaltig.