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8 Kommentare
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H. K.
vor 3 Monaten
@marco p Klar kostet der ganze ÖV -Betrieb etwas. Ich meine nur, wenn die Billetteinnahmen nicht einmal reichen, um die Billettautomaten zu bezahlen, dann muss die Staatskasse noch mehr für die ÖV zahlen. Und wer füllt die Staatskasse? Die Steuerzahler. Versteht mich jemand?
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H. K.
vor 3 Monaten
Man müsste einmal durchrechnen, wieviel Geld durch Billette eingenommen werden und was im Gegenzug die Billettautomaten, Schalterbeamten und Kontrolleure kosten. Bin gespannt. Wenn der Null-Tarif für alle billiger wäre? Was dann?
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M. P.
vor 3 Monaten
Klar, weil nur diese genannten Kosten dauerhaft anfallen. Fahrzeuge muss man nur einmal kaufen und nie wieder etwas reparieren, Instandsetzungen an Infrastruktur braucht es auch nicht. etc etc etc,
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A. D.
vor 3 Monaten
Subventionen sollten gezielt an Haushalte mit niedrigem Einkommen oder benachteiligte Haushalte gerichtet sein. Ein genereller Rabatt begünstigt unverhältnismäßig privilegierte Haushalte, was es zu einer rückläufigen Maßnahme macht. Letztendlich muss genügend Finanzierung für diejenigen vorhanden sein, die auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind, auch wenn die Routen nicht gewinnorientiert sind. Privilegierte Haushalte werden immer mobil bleiben, selbst wenn der öffentliche Nahverkehr gekürzt wird.
Die Pendler sind doch das Problem, welches die rush-hour verursacht. Ein günstiges Angebot für Pendler wäre wohl deutlich wichtiger um sie von der Strasse auf die Schiene zu bekommen.
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T. R.Autor
vor 3 Monaten
oder kostenlos
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M. P.
vor 3 Monaten
aber dann für Alle. Mal sehen wann die ersten Geringverdiener jammern, dass sie es über Steuermittel finanzieren müssen.