Zuhause Strom sparen? Seit 2000 verbrauchen Haushalte über ein Viertel mehr Strom, obwohl der Pro-Kopf-Verbrauch praktisch konstant geblieben ist.

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‍ ‍ Trotz der Zunahme der Lebensstandards und der Elektrifizierung der Heizungen nahm der Stromverbrauch pro Person somit dank Effizienzgewinnen nur um 1% zu. Wärmepumpen ersetzen nicht nur ineffiziente Elektroheizungen, sondern zunehmend auch Öl- und Gasheizungen. Entsprechend entfiel im Jahr 2024 mit rund 40% (34% im Jahr 2000) der grösste Anteil des Haushaltsstromverbrauchs auf die Wärmeerzeugung für Raumwärme und Warmwasser. Dennoch stieg der absolute Stromverbrauch der Haushalte. Hauptgrund dafür ist der starke Anstieg der Wohnfläche: Die Energiebezugsfläche (EBF; siehe Hinweise) wuchs um 32%. Haupttreiber ist das Wachstum der Bevölkerung in der Schweiz, welche von 7.2 auf 9.0 Millionen Menschen anstieg. Auch die EBF pro Person erhöhte sich leicht, von 57 auf rund 60 m². ‍

Plural • Zuhause Strom sparen? Seit 2000 verbrauchen Haushalte über ein Viertel mehr Strom, obwohl der Pro-Kopf-Verbrauch praktisch konstant geblieben ist.