Zu wenig Arbeitskräfte? Seit 2000 gibt es in der Schweiz über 1 Million mehr Beschäftigte (Vollzeitäquivalente)

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Das Wachstum setzte insbesondere seit 2006 ein. Im Jahr 2006 nahm die Anzahl der Vollzeitäquivalente um 99'742 Personen zu, im 2007 sogar um 113'235. Ein Vollzeitäquivalent entspricht dabei einer Vollzeitstelle; zum Beispiel ergibt ein 50 %-Pensum 0.5 Vollzeitäquivalente. Den grössten Anteil am Beschäftigtenwachstum entstand durch das Gesundheits- und Sozialwesen (NOGA-Kategorie Q) mit 295'089 zusätzlichen Vollzeitäquivalenten (+28.3 %). Es folgen die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen (NOGA M) mit 177'234 neuen Vollzeitäquivalenten (+17.0 %), die sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen (NOGA N) mit 109'908 Vollzeitäquivalenten (+10.5 %), das Bildungswesen (NOGA P) mit 108'337 Vollzeitäquivalenten (+10.4 %) sowie das Baugewerbe (NOGA F) mit einem Plus von 71'435 Vollzeitäquivalenten (+6.8 %).

Plural • Zu wenig Arbeitskräfte? Seit 2000 gibt es in der Schweiz über 1 Million mehr Beschäftigte (Vollzeitäquivalente)